Frequenzzählung in Eisenstadt

 

Seit dem Jahr 2000 werden in der Innenstadt in Eisenstadt Frequenzzählungen durchgeführt. Eine aktuelle Messung zeigt, dass die Passantenfrequenz gemessen an der Einwohnerzahl und auch im Vergleich mit anderen Städten in gleicher Größe durchaus positiv ist. Momentan stehen auch wenige Geschäfte leer. So wird in nächster Zeit der ehemalige Libro in der Hauptstraße durch einen neuen „Gewußt wie“ Drogeriemarkt sowie mit zwei Arztpraxen mit Leben erfüllt werden. Ganz rasch wurde auch beim Alten Stadttor ein toller Nachmieter gefunden. Der bekannte Waldviertler Produzent GEA – Schuhe und mehr - wird nun auch Eisenstadt „betreten“ ...

„Unser Eisenstadt ist durch sein historisches Stadtbild und die kurzen Wege eine besonders attraktive Einkaufsstadt. Damit wir uns noch besser auf unsere Kunden einstellen können, ist es für uns wichtig, sie bzw. ihr Einkaufsverhalten zu kennen“, sagt Ulrike Pruggnaller-Altdorfer, Präsidentin des Vereins Stadtmarketing Eisenstadt. Sie verweist dabei auf eine Analyse, die vom Team Schaffner erstellt wurde und als Grundlage die Entwicklung der Passantenfrequenz der Innenstadt heranzieht. Diese Analyse stellt dem Standort bei der aktuellen Frequenz ein gutes Zeugnis aus, zeigt aber gleichzeitig auch Potenziale auf, die unsere Innenstadt auch in Zukunft lebendig erhalten sollen. Besonders positiv wird das freie Parken ab 16 Uhr in der vorliegenden Studie hervorgehoben! Um auch am Samstag möglichst viele Gäste und Kunden in die Stadt zu locken, wird derzeit auch hier eine attraktivere Parklösung angestrebt.

Tagesverteilung

Die durchgeführte Frequenzzählung ergab, dass Eisenstadt im Zeitraum zwischen 10 und 16 Uhr tatsächlich eine wesentlich höhere Frequenz hat als es von einer Stadt mit dieser Bewohnerzahl zu erwarten wäre. Generell ist der Vormittag stark überbetont, die Frequenz erreicht ihren Höhepunkt um die Mittagszeit. Passanten am Vormittag sind hauptsächlich ältere Menschen oder Menschen ohne feste Arbeitszeit. Für den Anstieg zu Mittag sind vor allem die Mitarbeiter der ansässigen Verwaltungsinstitutionen verantwortlich, die in dieser Zeit die attraktiven Geschäfte der Innenstadt für ihre Besorgungen aufsuchen. Nach dieser Tagesspitze fällt die Frequenz jedoch kontinuierlich ab. Die Studie vom Team Schaffner nennt hier Schwachpunkte im Branchenmix bzw. den Mitbewerb am Stadtrand. Insgesamt zeigt sich Eisenstadt im Vergleich zu anderen Städten als starker, lebendiger  Standort.

Gute Kaufkraft

Auch eine aktuelle Studie von RegioData Research stellt der Einkaufsstadt Eisenstadt ein positives Zeugnis aus: Mit einem Wert von 250 Indexpunkten weist die Stadt eine sehr hohe Zentralität auf. Der Wert zeigt, dass in Eisenstadt der Einzelhandels-Umsatz höher ist als die vor Ort vorhandene einzelhandelsrelevante Kaufkraft. Das bedeutet, dass unser Angebot Kaufkraft anzieht und bindet. Unser Eisenstadt spielt somit eine wichtige Rolle als zentraler Einkaufsort. Unser Handel profitiert von Käufern aus anderen Regionen und auch aus Ungarn.

Ziele des Stadtmarketings

Durch ein gemeinsames Auftreten der Gewerbetreibenden hat sich unser Verein zum Ziel gesetzt, durch Aktionen wie Eisenstadt-Gutscheine, unser „eisenstadt magazin“, Parkgebührenrückerstattung oder die langen Einkaufstage wie das bestens eingeführte „Frühlings- und Herbst-Shopping“ die vorhandene Kaufkraft zu binden und zusätzliche Kaufkraft anzuziehen. „Eines unserer wichtigsten Ziele ist es nun, in der Besucherfrequenz ein Gleichgewicht zwischen Vormittag und Nachmittag herzustellen. Ein Schritt dazu ist eine weitere Verbesserung des Branchenmixes. Impulse dazu gibt es  laufend durch neue Mitglieder und neue Geschäfte in unserer Innenstadt. Die Mitgliederzahl ist heuer bereits auf 80 Firmen angewachsen! Im Monat Juni konnten wir das Aspirin - Café  & Weinbar, den Eissalon Caorle und die Meisterfloristin Eva Steiger als neue Mitglieder begrüßen“, freut sich eine optimistische Präsidentin Ulrike Altdorfer-Pruggnaller.

Seit dem Jahr 2000 werden in der Innenstadt in Eisenstadt Frequenzzählungen durchgeführt. Eine aktuelle Messung zeigt, dass die Passantenfrequenz gemessen an der Einwohnerzahl und auch im Vergleich mit anderen Städten in gleicher Größe durchaus positiv ist. Momentan stehen auch wenige Geschäfte leer. So werden in nächster Zeit hoffentlich auch wieder das Haenlein-Haus und auch das ehemalige Cafe Steiner neu belebt!

„Unser Eisenstadt ist durch sein historisches Stadtbild und die kurzen Wege eine besonders attraktive Einkaufsstadt. Damit wir uns noch besser auf unsere Kunden einstellen können, ist es für uns wichtig, sie bzw. ihr Einkaufsverhalten zu kennen“, sagt Ulrike Pruggnaller-Altdorfer, Präsidentin des Vereins Stadtmarketing Eisenstadt. Sie verweist dabei auf eine Analyse, die vom Team Schaffner erstellt wurde und als Grundlage die Entwicklung der Passantenfrequenz der Innenstadt heranzieht. Diese Analyse stellt dem Standort bei der aktuellen Frequenz ein gutes Zeugnis aus, zeigt aber gleichzeitig auch Potenziale auf, die unsere Innenstadt auch in Zukunft lebendig erhalten sollen. Besonders positiv wird das freie Parken ab 16 Uhr in der vorliegenden Studie hervorgehoben! Um auch am Samstag möglichst viele Gäste und Kunden in die Stadt zu locken, wird derzeit auch hier eine attraktivere Parklösung angestrebt.

Tagesverteilung

Die durchgeführte Frequenzzählung ergab, dass Eisenstadt im Zeitraum zwischen 10 und 16 Uhr tatsächlich eine wesentlich höhere Frequenz hat als es von einer Stadt mit dieser Bewohnerzahl zu erwarten wäre. Generell ist der Vormittag stark überbetont, die Frequenz erreicht ihren Höhepunkt um die Mittagszeit. Passanten am Vormittag sind hauptsächlich ältere Menschen oder Menschen ohne feste Arbeitszeit. Für den Anstieg zu Mittag sind vor allem die Mitarbeiter der ansässigen Verwaltungsinstitutionen verantwortlich, die in dieser Zeit die attraktiven Geschäfte der Innenstadt für ihre Besorgungen aufsuchen. Nach dieser Tagesspitze fällt die Frequenz jedoch kontinuierlich ab. Die Studie vom Team Schaffner nennt hier Schwachpunkte im Branchenmix bzw. den Mitbewerb am Stadtrand. Insgesamt zeigt sich Eisenstadt im Vergleich zu anderen Städten als starker, lebendiger  Standort.

Gute Kaufkraft

Auch eine aktuelle Studie von RegioData Research stellt der Einkaufsstadt Eisenstadt ein positives Zeugnis aus: Mit einem Wert von 250 Indexpunkten weist die Stadt eine sehr hohe Zentralität auf. Der Wert zeigt, dass in Eisenstadt der Einzelhandels-Umsatz höher ist als die vor Ort vorhandene einzelhandelsrelevante Kaufkraft. Das bedeutet, dass unser Angebot Kaufkraft anzieht und bindet. Unser Eisenstadt spielt somit eine wichtige Rolle als zentraler Einkaufsort. Unser Handel profitiert von Käufern aus anderen Regionen und auch aus Ungarn.

Ziele des Stadtmarketings

Durch ein gemeinsames Auftreten der Gewerbetreibenden hat sich unser Verein zum Ziel gesetzt, durch Aktionen wie Eisenstadt-Gutscheine, unser „eisenstadt magazin“, Parkgebührenrückerstattung oder die langen Einkaufstage wie das bestens eingeführte „Frühlings- und Herbst-Shopping“ die vorhandene Kaufkraft zu binden und zusätzliche Kaufkraft anzuziehen. „Eines unserer wichtigsten Ziele ist es nun, in der Besucherfrequenz ein Gleichgewicht zwischen Vormittag und Nachmittag herzustellen. Ein Schritt dazu ist eine weitere Verbesserung des Branchenmixes. Impulse dazu gibt es  laufend durch neue Mitglieder und neue Geschäfte in unserer Innenstadt. Die Mitgliederzahl ist heuer bereits auf 80 Firmen angewachsen! Im Monat Juni konnten wir das Aspirin - Café  & Weinbar, den Eissalon Caorle und die Meisterfloristin Eva Steiger als neue Mitglieder begrüßen“, freut sich eine optimistische Präsidentin Ulrike Altdorfer-Pruggnaller.